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Digital Light

Digital Light war meine ERSTE Digimon Staffelpage. Die Story existiert seit dem 01.09.2009.
Und ich liebe sie noch genau so wie am esten Tag <3

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Episode 37 - Habt Vertrauen!


Während Sakura und auch die Geschwister Misaki und Takuya ihre Eltern davon überzeugen konnten, das die Digimon bei ihnen KEINE Monster sind und sie die Erlaubnis hatten in die Digiwelt gehen zu dürfen, hatte Verena weniger Glück. Ihre Eltern waren nicht so einsichtig, im Gegenteil... sie sperrten ihre Tochter ein. Diese flüchtete jedoch aus dem Fenster und rannte davon, ohne zu wissen wohin sie sollte.

>Hoffentlich ist DemiDevimon noch dort!< sagte Sakura während sie Richtung Innenstadt rannten. >Keine Sorge, Akko meinte, sie hätte ihn dabei.< antwortete ihr Misaki. >Wieso rennen wir direkt in die Innenstadt?< wollte Takuya wissen. >Ich habe da so eine Ahnung! Ich glaube nämlich nicht, das sie im Park oder beim Fernsehturm ist.< erklärte Sakura. Im gleichen Moment klingelte Misakis Handy. Es war Akko! >Hallo Akko, hast du sie gefunden?< wollte Misaki wissen. >Nein, ich komme wieder zum Treffpunkt.< erwiderte Akko >Okay.< Misaki legte auf und sah die anderen an. >Also kann sie nur noch da sein!< sagte Sakura und legte einen Zahn zu.

Die Eltern sind mittlerweile auch bei den Mikawas angekommen und klingelten.
>Ich kann die Mikawas Verstehen...< sagte Frau Yô. >Aber du hättest die beiden nicht eingesperrt Schatz.< erwiderte ihr Mann. >Genau Alex! Ausserdem weißt du doch, das du deinen Kindern vertrauen kannst. Ich vertraue Sakura auch. Wir haben uns bei dem Gespräch über alles ausgesprochen. Ich habe das Gefühl, das Sakura erwachsener geworden ist, seit sie mit Biyomon zusammen ist.< erklärte Frau Zephir und klingelte erneut. >Ihr habt ja Recht. Selbst Misaki scheint nicht mehr das ängstliche und schwache Mädchen zu sein... Warum machen die denn nicht auf?< sagte Frau Yô und klopfte dann gegen die Tür. Die sich jetzt auch endlich öffnete.
>Huh? Was wollt ihr denn hier?< Frau Mikawa war verwirrt. Als ihr Mann jedoch an die Tür trat, wussten die Yôs und Sakuras Mutter das es ihnen sehr ernst ist. >Wir werden Verena nicht herausgeben! Sie ist unser Kind! Wir lassen nicht zu, das sie sich in Gefahr begiebt!< sagte Herr Mikawa sogleich. >Das müsst ihr auch nicht... Sie ist selbst abgehauen!< erwiderte Frau Yô. >Sie ist was??< Frau Mikawa hielt sich erschrocken die Hände vor den Mund und rannte im nächsten Moment zu dem Zimmer ihrer Tochter. >SCHATZ! Sie ist wirklich weg.< rief sie und kam dann zurück. >Verdammtes Gör!< sagte Verenas Vater sauer. >Ihr müsst ihr Vertrauen!! Verena ist nicht in Gefahr! Sie hat doch ihre Partner und Sakura, Misaki und Takuya!< sagte Frau Zephir schnell. >NIEMALS! Wir hatten dieses Monster aus dem Haus geschmissen!< sagte Herr Mikawa. Und so begann eine heftige Diskussion, nur Herr Yô hielt sich noch zurück. Doch auch er hielt es nicht ewig aus. >RUHE!< schrie er. Alle verstummten und sahen ihn an. >Verena wird in die Digiwelt gehen! Ob ihr das wollt oder nicht! Es ist an euch, ob ihr im Streit auseinander gehen wollt. Aber bedenkt eins, Verena wäre ohne ihren Partner schon längst nicht mehr am Leben! Sie war schon einmal in der Digiwelt und Hawkmon hat ihr mehr als einmal das Leben gerettet.< erklärte Herr Yô.

Akko ging gemütlich mit Palmon und DemiDevimon Richtung Treffpunkt. Sie hatte es nicht mehr so weit und außerdem war sie außer Atem. >Schau mal Akko, ist das nicht Keiichi?< wollte Palmon wissen. DemiDevimon versuchte etwas zu sagen, aber sein Mund war immer noch zugebunden mit einem Tuch. >Du hast Recht. Er hat sie also auch nicht gefunden.< antwortete sie ihrer Partnerin. >Hey Akiko! Komm schnell!!< rief Keiichi. >Vielleicht haben wir uns aber auch geirrt. Er hat wohl doch etwas gefunden.“ meinte Akko leise und rannte mit Palmon zu dem Jungen. >Komm mit rein!< sagte er nur knapp und verschwand im Haus. Das Mädchen folgte ihm und schaute nicht schlecht, als sie etwas erblickte.

>Also was sagt ihr?< wollte Herr Yô wissen. >Sie wird wirklich gehen? Egal ob wir dagegen sind?< wollte Herr Mikawa wissen. >Ja! Vielleicht sind sie schon am Portal. Vielleicht wartet Verena auch das ihr kommt. Aber sie wird nicht ewig Zeit haben.< antwortete Frau Zephir. >Schatz was sollen wir machen?< fragte Frau Mikawa ihren Mann. >Was wohl? Wir gehen hin und reden noch einmal mit ihr! Wenn sie schon geht, will ich nicht das wir zerstritten sind. Ihr sagtet sie wäre ohne Hawkmon schon tot... ich habe Angst sie nicht wieder zu sehen.< sagte Herr Mikawa erst ernst und dann traurig. >Das wissen wir. Wir haben auch Angst. Aber alles wird gut gehen. Vertraut ihr und den anderen einfach!< erwiderte Frau Zephir. Als dies gesagt wurde nickten alle und machten sich sofort auf den Weg.

Mittlerweile haben auch Misaki, Sakura und Takuya das Haus erreicht. >Hoffen wir mal, das Keiichi was erreicht hat.< sagte Misaki und öffnete die Tür. Die 3 gingen hinein und sahen tatsächlich Verena auf der Treppe sitzen. Keiichi, Akko und die Digimon standen deprimiert daneben. >Hallo.< sagte Hawkmon und kam direkt zu den dreien. >Wo wart ihr denn?< wollte Misaki wissen. >Wir sind in der Innenstadt herum gelaufen, bis uns Keiichi aufgelesen hatte. Dann sind wir hergekommen.< erklärte das Digimon. Misaki ging zu Verena und umarmte sie. >Mach sowas nie wieder.< sagte das Mädchen und Verena erschrak. >Miki hat Recht. Hau nicht wieder einfach ab! Komm zu uns wenn du Probleme hast!< sagte nun auch Sakura. >Unsere Eltern sind zu deinen gegangen und reden wahrscheinlich immer noch mit ihnen.< meldete sich nun auch Takuya zu Wort. >WAS?< Verena sprang erschrocken auf. >Lasst uns gehen! Jetzt sofort! Ich will in die Digiwelt!!!“ sagte das Mädchen, hielt ihr DigiVice nach vorne und wollte die Treppe hinauf gehen, doch Palmon hielt sie mit ihren Ranken fest. >Lass mich los Palmon!!< sagte Verena sauer, doch Palmon reagierte nicht. >Du musst dich deinen Eltern stellen, Rena.< sagte Sakura ernst. >Muss ich nicht!< meinte Verena sauer. >Wir warten noch kurz! Auf eine halbe Stunde kommt es jetzt nun auch nicht mehr an! Und dann gehen wir!< bestimmte Misaki jetzt einfach. Alle, außer Verena, nickten.

Es waren wirklich knapp eine halbe Stunde vergangen und es ist bisher niemand aufgetaucht. >Wo wollen wir eigentlich als erstes hingehen?< wollte Akko wissen. >Gennai meinte ja, wir sollen ihn aufsuchen.< antwortete Verena. >Geht nicht! Zuerst müssen wir ins Schloss! Wir müssen zu Wizzardmon!< meinte Misaki und sah ihren Bruder an. Dieser nickte. >Aber Gennei meinte...< begann Verena. >Stimmt schon, Gennai woltle das wir zu ihm kommen. Aber wenn Miki und Taku meinen wir müssen zuerst ins Schloss, dann sollten wir das tun!< erwiderte Sakura. >Zumal wir selbst nicht mal wissen, wo wir Gennai findet sollen. Er meinte zwar wir wüssten es, aber wir haben keine Ahnung...< sagte Misaki.
Plötzlich sprang die Tür auf und die Kinder erschraken. Ihre Digimon stellten sich kampfbereit hin. Im nächsten Moment kam eine Person hinein. >Mama!!< sagte Sakura. Frau Zephir winkte kurz und schon kamen auch die Yôs herein. Verena versteckte sich hinter Akko und Keiichi, als sie ihre Eltern erblickte. >Ihr habt es geschafft?!< Sakura schaute dankbar zu ihrer Mutter. Diese lächelte. >Ja Schatz, es war nicht einfach. Die beiden sind Dickköpfe, aber wir haben es geschafft.< meinte sie. >Wo ist Verena?< wollte Herr Mikawa wissen. Die Kinder rückten bei Seite und Akko schob das Mädchen nach vorn. >Hallo...< sagte Verena kleinlaut. >Da haben wir ja die Ausreißerin. Das wird noch Konsequenzen haben, Fräulein! Einfach Abhauen und sich keine Gedanken machen, das wir uns Sorgen!!< sagte ihre Vater. Verena zuckte zusammen. >Aber das ein andermal. Du willst also unbedingt in die Digiwelt? Du willst dich in Gefahr bringen? Nur um diesen... Digimon zu helfen?< wollte ihr Vater dann wissen. >JA!... ich meine Natürlich! Aber ich will nicht nur ihnen helfen. Wenn wir nichts unternehmen, dann wird auch unsere Erde in Gefahr sein! Und ich will nicht das euch was passiert!< antwortete das Mädchen und sah ihrem Vater entschlossen in die Augen. >Aber warum gerade ihr?< wollte nun auch ihre Mutter wissen. >Weil wir die auserwählten Digiritter sind!< antwortete Misaki und alle hielten ihr Digivice nach vorn. >Also können wir dich nicht aufhalten?< fragte ihr Vater. >Nein.< antwortete Verena. >Ich werde sie mit meinem Leben beschützen, Herr Mikawa!< mischte sich nun Hawkmon ein. >Das möchte ich dir auch raten, bring unser Kind wieder gesund zurück!< sagte Herr Mikawa. >Papa...< Verena war überrascht. Ihre Mutter und ihr Vater nickten. Im nächsten Moment lag Verena in ihren Armen.

>Ich denke, wir sollten jetzt aufbrechen.< sagte Akko. >Moment, wer bist du?< wollte Herr Yô wissen. >Ich bin ein Digiritter aus Osaka!< antwortete sie knapp und lächelte. >Was ist mit deinen Eltern, Keiichi?< fragte Frau Zephir. >Sie meinten, solange ich bei Misaki bin, ist alles okay.< sagte er grinsend. >Sie wissen nichts über die Digimon, Mama. Könntest du bitte auf sie aufpassen, falls etwas passieren sollte?< fragte Sakura. >Was sollte passieren?< wollte ihre Mutter wissen. >Noch immer gibt es Digimon hier auf der Erde. In Osaka zum Beispiel. Ich weiß nicht wie viele Portale es gibt. Seien Sie also vorsichtig.< antwortete Akko und ging dann die Treppe hinauf. Als sie sich von ihren Eltern verabschiedet hatten, gingen auch die anderen hoch. >Machts gut, wir sehen uns wenn alles vorbei ist!< sagte Misaki und dann verschwanden alle in dem Portal. Kurz darauf verschwand es. >Oh nein! Wie sollen sie jetzt zurück kommen??!< wollte Frau Yô wissen und begann zu weinen. >Sie werden zurückkommen, vertrau Ihnen.< antwortete ihr Mann und nahm sie in den Arm.

fortsetzung folgt~