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Kapitel 20 - Alte Freunde, alte Feinde!


Nach dem die Direktorin den Raum verlassen hatte, schauten sich die 10 Fragend an, bis Maron das Schweigen brach. >Ich gehe zur Schwimmhalle! Wir haben nächste Woche das Turnier.< Mit diesen Worten stand das Mädchen auf und ging zur Tür. Benny folgte ihr sogleich und beiden verschwanden. >Und was machen wir jetzt?< wollte Eleena wissen. >Ich hab keine Lust auf Schule!< erwiderte Nolan. >Aber auch wir müssen lernen!< sagte Katharina und ging zur Tür. >Warte ich komme mit!<, sofort sprang Reyan auf und folgte ihr. >Nun gut, dann sollten wir auch runter gehen. Fen, ich muss mit dir reden!< meinte Sora und sah ihren Freund an. Nolan und Hikari schauten verwirrt, aber dann verließen alle den Raum. Zurück blieben drei kleine, süße, Kätzchen.

>Maron bleib stehen, warte!!< Benny kam kaum hinter dem Mädchen her, bis sie plötzlich stehen blieb. Was mach ich hier nur? Wieso denke ich in so einem Moment an das Schwimmen?? Andererseits... wir haben bald das Turnier und ich liebe das Schwimmteam. Ausserdem kann ich mich am besten konzentrieren wenn ich schwimme.
Mit diesen Gedanken öffnete Maron die Tür vor sich. >Leer. Die Schwimmhalle ist leer.< fiel ihr auf. >Vermutlich sind alle im Unterricht?< antwortete Benny. >Da könntest du Recht haben, aber ich gehe dennoch schwimmen!< Maron drehte sich zu Benny um und lächelte. >Ich schau dir zu.< meinte er und erwiderte ihr Lächeln. Das Mädchen nickte und verschwand in einem Umkleideraum. >Es ist lange her... Das Wasser, das Schwimmteam...< sagte Benny leise.

>Katharina?< fragte Reyan besorgt. >Was denn?< wollte das Mädchen wissen, das gerade vor einer Tür stand. >Willst du nicht hinein gehen?< fragte der Junge. >Die anderen müssen sich schon fragen ob ich verrückt bin. Wieso denke ich... ausgerechnet ICH ans Lernen?< erwiderte das Mädchen und kratzte sich verlegen am Kopf.

Während Hikari, Eleena, Nolan und Damiàn im Park hinter Sora und Fenrir herliefen, fragte sich Eleena was die beiden wohl zu besprechen hätten. >Sind die beiden ein Paar oder warum gehen sie so vertraut miteinander um?< wollte die kleine Hexe wissen. >Sie kennen sich eben von Damals.< sagte Nolan. >Aber sie sind vertrauter als nur Freundschaft.< meinte Eleena und schaute Hikari fragen an. >Hey! Schau mich nicht so an! Ich hab davon keine Ahnung. Frag doch Damiàn!< sagte das Mädchen schnell und zeigte neben sich. >Ja also, wisst ihr...< begann Damiàn, doch ehe er weiter reden konnte kam Sora hinter und sah alle böse an. >Fen und ich sind Freunde! FREUNDE! Versteht ihr?< sagte das Mädchen ernst. Alle nickten und so ging sie wieder nach Vorn. >Nun denke ich erst recht das sie ein Paar sind!< meinte Eleena trotzig. >Ich erklär dir das ein andermal Eleena.< erwiderte Damiàn. >Jetzt bleibt aber immer noch die Frage was wir machen. Maron ist in der Schwimmhalle. Katharina will lernen, aber nach all dem kann ich nicht ans lernen denken.< sagte Nolan nachdenklich. >Wenn wir weiter grübeln, hilft uns das auch nicht. Die beiden tun eben das, was ihnen als erstes eingefallen ist. Ausserdem sollen wir uns doch kennenlernen. Warum machen wir dann nicht das, was wir am liebsten machen?< fragte Hikari. >Gute Idee! Damiàn kommst du bitte mal mit?< wollte Eleena wissen und schaute ihren Wächter erwartungsvoll an. Dieser sah sie skeptisch an, doch nickte dann. So gingen beiden davon. >Und was machen wir? Unsere Wächter interessieren sich gerade nicht wirklich für uns.< sagte Nolan und zeigte nach vorn. Hikari seufzte und zuckte mit den Schultern. >Vielleicht sollten wir sie eine Weile allein lassen.< sagte sie dann. >Was?< Nolan verstand nicht ganz. >Was nützt es, wenn wir ihnen hinterher laufen? Ich gehe!< erklärte Hikari und ging. >Ich werde diese Elfe wohl nie verstehen. Erst ist sie kalt und abweisend, dann nett und freundlich und im nächsten Moment wieder komisch ... Aber sie hat Recht.< Nolan kratzte sich am Kopf und ging dann ebenfalls.

>Fen. Warte!< sagte Sora und blieb stehen. >Was hast du denn?< wollte er wissen. >Die anderen sind weg.< fiel es ihr auf. Fenrir drehte sich um und erblickte auch niemanden mehr. >Ist doch gut so, sie haben mich sowieso genervt.< sagte er dann. >Ja schon, aber das sie so schnell aufgeben.< Sora schien verwirrt. >Ach komm schon, süße. Wir sollten gehen... zu unserem Platz.< meinte der junge Mann und sah Sora tief in die Augen. Dann verschwanden die beiden.

Katharina stand immer noch vor der Tür und überlegte, bis es plötzlich klingelte. Die Tür sprang auf und die Schüler stürmten raus. Katharina wurde von Reyan kurz zuvor noch zur Seite gezogen. >Das war knapp, fast wärst du Matsch gewesen!< sagte der Schwarzhaarige und musste Schmunzeln. >D-Danke.< antwortete Katharina und schaute im nächsten Moment in das Gesicht ihrer Lehrerin. >Ach, sind wir auch mal da? Wo sind deine Freunde?< wollte die Frau wissen. >Frau Niva, hallo! Wir waren bis vor kurzem bei der Direktorin und haben mit ihr etwas besprochen.< erklärte das Mädchen. >Ach, stimmt ja. Das hatte ich fast vergessen.< erwiderte die Lehrerin und lächelte. >Ihr seid doch heute vom Unterricht frei gestellt. Ihr müsst nicht kommen, außer du willst es... aber, du und lernen?< meinte Frau Niva und grinste das Mädchen an. >Hey! Was soll das heißen??!“ wollte Katharina beleidigt wissen. Die Lehrerin und auch Reyan fingen an zulachen. >Jetzt ist erst mal Mittagspause. Entscheide dann, ob du zum restlichen Unterricht kommen möchtest oder nicht!< und mit diesen Worten ging Frau Niva lachend davon. >Sie hat mich gar nicht ernst genommen, oder?< Katharina schaute ihr verwirrt hinterher. >So scheint es, lass uns in den Park gehen. Ich möchte zu dem Pavillon! Da war ich schon ewig nicht mehr.< antwortete Reyan ihr. >Meinst du den, wo die große Weide steht?< fragte das Mädchen. >Genau den.< erwiderte Reyan und beide setzten sich in Bewegung.

>Du machst das gut!< sagte Benny zum Wasser, als Maron gerade ihre Bahnen schwamm. Im nächsten Moment ging die Tür auf und einige Schüler kamen hinein. Maron bemerkte dies erst nicht, da sie sich komplett auf das Schwimmen konzentrierte. >Huch, Benny?< Der Junge drehte sich zur Seite und setzte sofort ein Lächeln auf. >Ran! Wie schön dich wieder zusehen!< sagte er sogleich. >Ich freu mich auch! Du warst plötzlich weg. Ich hab mir Sorgen gemacht.< erwiderte das Mädchen. Als Maron sich umdrehte sah sie einige ihrer Teammitglieder um Benny herum. >Nanu?< Das Mädchen schwamm Richtung Beckenrand. >Hey Benny! Kommst du wieder ins Team? Wir brauchen dich! Ohne dich gewinnen wir nicht!< fragte ein Mädchen ganz aufgeregt. Maron ist mittlerweile am Beckenrand angekommen und war geschockt. Erst sagte man ihr, das sie mit ihr gewinnen und nun heißt es sie würden OHNE Benny nicht gewinnen. Das Mädchen stieg aus dem Wasser und setzte sich, ein Stück entfernt, auf einen der Stühle. >Mika! Das war nicht nett!< meinte Hanna. >Hallo Hanna, du bist auch noch im Team?< wollte Benny neckisch wissen. >Natürlich! Was denkst du denn. Ich bin die beste hier, also neben Ran und Maron, versteht sich.< erwiderte sie. >Aber um zu deiner Frage zurückzukommen Mika, Nein. Ich werde nicht wieder ins Team kommen. Dafür habe ich auch keine Zeit. Momentan muss ich mich um andere Dinge kümmern. Aber wie Hanna schon sagte, Neben ihr und Ran gibt es auch noch Maron die gut Schwimmt. Ihr werdet gewinnen.< beantwortete Benny die Frage und schaute zu dem Blondhaarigen Mädchen. Diese stand auf und ging kommentarlos zu den Umkleideräumen. >Das war echt unnötig, Mika...< Ran hielt sich die Hand vors Gesicht. >Es tut mir leid! Ich gehe sofort zu ihr!!< erwiderte Mika und rannte zur Umkleide. >Mika ist immer noch so direkt und tritt dabei in jedes Fett-Näpfchen. Das freut mich.< meinte Benny und lachte leicht. >Stimmt, aber Maron nimmt sich auch alles zu Herzen, aber ich bin wohl selbst Schuld.< sagte Ran und sah betrübt nach oben. >Wieso?< wollte Benny sogleich wissen. >Na ja, sie ist wirklich gut und ich habe ihr gesagt, das wir mit ihr im Team gar nicht verlieren können. Wir haben ja kommende Woche das Turnier, ich bin mir wirklich sicher das wir es schaffen.< erklärte die Braunhaarige. >Ich habe sie auch schwimmen gesehen und sie ist wirklich gut. Die Frage ist nur, kann sie daran teilnehmen.< sagte Benny nachdenklich. >Wie meinst du das?< wunderte sich Ran. //Ich habe sie im Meer schwimmen sehen, Maron ist etwas besonderes.// dachte Benny, bis er aufschreckte. >Wie? Ach Vergiss es!! ... Ah! Da kommt sie!< Benny wollte nichts verraten, da war es praktisch, das Maron gerade kam, mit Mika am Arm. >Verzeih mir Maron-chan!! So habe ich das nicht gemeint!!< flehte das Mädchen. >Schon gut! Lass endlich los. Wir sehen ja beim Turnier ob ich uns zum Sieg verhelfen kann oder nicht!< antwortete Maron erst ernst, aber zwinkerte dann. >Jahaaaaa!!< Mika sprang freudig durch die Gegend. >Genug jetzt. Geht euch alle umziehen! Wir wollen dann mit dem Training beginnen!< sagte Ran und alle verschwanden. >Ran, ich würde das Training heute gern ausfallen lassen. Ist das Okay für dich? Ich muss über etwas wichtiges Nachdenken.< fragte Maron. >Kein Problem, solange das nicht zur gewohnheit wird.< erwiderte Ran. >Nein, keine Sorge!! Und danke dir. Kommst du mit Benny?< wollte Maron wissen und lief schon Richtung Tür. Der junge Mann nickte und verabschiedete sich von Ran.

>Hey Akane! Welches Thema haben wir heute? Ich will schon alles vorbereiten!< hörte das Mädchen einen tiefe Stimme. >Oh Brock! Hallo, eigentlich wollte ich heute mit den jüngeren Karate üben, aber ich suche noch nach Katharina um es endgültig zu entscheiden.< antwortete sie ihrem Freund. >Hm, auch ohne das Mädchen solltest du heute mit Karate beginnen. Die Schüler aus dem 2. Jahr möchten sich auch endlich an Karate versuchen. Bisher hast du diese Kampfsportart sehr selten gezeigt. Was hat deine Meinung geändert?< wollte Brock wissen. >Katharina! Sie hat meine Meine Meinung geändert. Das Mädchen hatte früher immer Karate gelernt und ich denke, sie kann auch den anderen noch was beibringen. Wenn das der Fall ist, würden sicher auch einige der anderen mehr Selbstvertrauen zeigen!< erklärte Akane, während sie mit Brock durch den Park läuft. Brock nickte, war sich aber nicht sicher ob das alles so klappen würde, wie seine Club-Chefin es sich dachte. >Oh der Pavillon. Wer ist das?< Akane blieb hinter einem Baum stehen und beobachtete die zwei Personen. >Das sieht aus wie Fenrir!! Er ist wieder da???< Brock war außer sich. >Und Sora! Es ist schön das beide wieder da sind. Aber... vielleicht ist Rey dann auch wieder da?< meinte Akane, welche Reyan zu mögen scheint. >Wir sollten gehen. Lassen wir die beiden alleine.< sagte Brock und Akane nickte. Sie drehten sich um und gingen Richtung Wohnheim.

Eleena und Damiàn schlenderten durch den Park und stießen dabei auf Nolan und Hikari. >Hey ihr zwei!< sagte Eleena.> Hallo.< sagte Hikari knapp. >Könntet ihr dem mal bitte sagen er soll mir nicht folgen?< fügte sie noch hinzu. >Nolan, du sollst andere nicht immer belästigen!< meinte Eleena und streckte ihm die Zunge raus. Der junge Magier schaute beleidigt, doch dann erblickte er etwas am Himmel. >Larato!< sagte Nolan geschockt. >Wer ist Larato?< wollte Eleena wissen. >Ein Wasserdämon!< antworteten ihr Nolan und Damiàn gleichzeitig. >Aber was will der hier?< fragte Hikari. >Er will wahrscheinlich zu Sora! Wir müssen ihm nach!< sagte Nolan und rannte los. Die anderen drei nickten sich zu und rannten hinterher.

Katharina und Reyan liefen stumm nebeneinander her, als sie eine bekannte Stimme rufen hörten. >Katha, Reyan! Wartet auf uns!< - >Wer war das?< Katharina drehte sich um und erblickte sowohl Maron, als auch Benny. >Na ihr zwei? Wo wollt ihr denn hin?< wollte Reyan wissen. >Zum Pavillon und ihr?< erwiderte der Junge Mann. >Ebenfalls. Unser alter Treffpunkt zieht dich auch an oder?< sagte Reyan und lächelte. Benny nickte und alle 4 liefen los, bis Maron plötzlich jemanden am Himmel erkennen konnte. >Wer? Ist das ein Dämon??< sagte sie und sah Benny entsetzt an. >Das ist Larato! Der lebt immer noch?< wunderte sich Reyan. >Larato? Aber wo will er hin?< wollte Katharina wissen. >Er ist Soras ewiger Rivale, also wahrscheinlich zu ihr.< beantwortete Benny ihre Frage. Bevor Katharina wieder eine Frage stellen konnte, brachte Maron schon die Antwort. >Er fliegt Richtung Pavillon!< - >Maron! Katha! Hier ist ein Dämon unterwegs!!< rief Eleena, welche mit den anderen angerannt kam. >Das wissen wir. Er fliegt Richtung Pavillon.< sagte Katharina. >Dann müssen wir dort hin!< meinte Nolan und rannte an den Mädchen vorbei. Die anderen folgten ihm dann.

>Oh! Schau mal, da ist Katharina.“ bemerkte Brock, der gerade mit Akane durch den Park, Richtung Schule lief. >HEY!! Kommst du heute in den Club Katharina??< rief Akane und winkte ihrer Freundin zu. >Mal sehen wie ich es schaffe!! Wir müssen dringend zum Pavillon!< erwiderte das Mädchen, ohne den Dämon zu erwähnen. >Was? Ihr solltet vielleicht nicht hingehen! Sora und Fenrir wollen sicher ihre Ruhe haben.< sagte Akane verwundert. >Oh gott! Habt ihr gehört? Sora ist dort! Wir müssen uns beeilen!< rief Maron zu den anderen hinter sich. Akane und Brock sahen der Gruppe fragend hinterher, doch beschlossen dann in den Club zu gehen und alles vorzubereiten.

>Fen... als du dich für uns geopfert hast, hab ich mir Vorwürfe gemacht! Ich war einfach nicht stark genug um das zu verhindern! Wir wollten doch Kisame zusammen besiegen... doch dann -< Mehr konnte sie nicht sagen, da er ihr einen Finger auf den Mund legte. >Alles ist gut Süße. Ich lebe noch und das ist doch die Hauptsache. Leider haben wir Kisame nicht besiegen können, aber das werden wir dieses Mal ganz sicher!< sagte er und sah ihr tief in die Augen. Sora sah ihn verträumt an und kam seinen Mund immer näher. >Endlich hab ich dich gefunden! HAHAHA< - Die beiden schreckten auf und sahen zur Seite. >Larato!?< Sora war geschockt. >Du? Was willst du hier Dämon?< wollte Fenrir wissen. >Sora umbringen, was sonst!< erwiderte Larato. Im nächsten Moment kamen die anderen dazu. >SORA!!< schrie Nolan.

~Fortsetzung folgt